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Versicherungslexikon online

A

Im Falle einer Berufsunfähigkeit hat eine Versicherung das Recht, den Versicherten in eine Arbeit zu verweisen, die keine Ähnlichkeiten mit der vorherigen Arbeit aufzeigen muss.

Fortbewegen im Zimmer, Aufstehen und Zubettgehen, An- und Auskleiden, Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken, Waschen, Kämmen, Rasieren, Verrichten der Notdurft. Falls eine oder mehrere dieser Aktivitäten eingeschränkt sind, kann es je nach Versicherungsunternehmen zu einer Einstufung als Pflegebedürftig kommen.

Sachschäden, die langsam durch die Einwirkung von Gasen, Dämpfen, extreme Temperaturen und Niederschlag eintreten.

Ein Gesetz, welches die Besteuerung der Rente bestimmt.

Das Risiko bei einer Investition.

Ein Anspruch auf eine Sache oder Leistung, die in einem Vertrag geregelt wird.

Der Chef/Die Firma (Arbeitgeber) zahlt etwas.

Der Arbeiter (Arbeitnehmer) zahlt etwas.

Wenn man jemanden absichtlich täuscht, um zum Beispiel dessen Willenserklärung zu bekommen. Eine Täuschen kann das Verschweigen oder die falsche Angabe von Tatsachen sein.

Der Versicherer kann mit dieser Klausel verlangen, dass der Versicherte die Anordnung des Arztes befolgen muss, damit der Gesundheitszustand sich bessert.

Es handelt sich dabei um eine Versicherungsgesellschaft.

Eine Rentenzahlung nach einem festgelegten Zeitraum. In dieser Zeit wird der Vertag bespart oder die Einmalzahlung angelegt.

Die Zeit zwischen Vertragsabschluss und Beginn der Leistung.

Eine einmalige Zahlung beim Kauf eines Fonds. Deckt die Vertriebs- und Vermittlungskosten des Fonds.

Die rechtlichen Grundbedingungen aller Versicherungen.

B

Die einfachsten, gesetzlich festgelegten Regelleistungen der Krankenversicherung.

Ein Sparvertrag, bei dem man monatlich eine Summe einbezahlt, mit dem Ziel nach einer „Sparzeit“ genug Eigenkapital zu besitzen, um einen günstigen Immobilienkredit zu erwerben.

Eine regelmäßige Erhöhung der Beiträge und Leistungen in einem Versicherungsvertrag (Auffangen der Inflation).

Sie garantiert, dass man mindestens das Geld welches man eingezahlt hat (z.B. Lebensversicherung) zurückbekommt.

Ein Grenzwert, bis zu dem das Einkommen bei der Beitragsberechnung für die gesetzliche Rentenversicherung herangezogen wird.

Eine Sonderleistung von Versicherungen, die verspricht, dass man einen Teil der gezahlten Beiträge erstattet bekommt.

Ein Aufschub der Beitragszahlung. Die Beiträge müssen allerdings nach Ablauf der Stundung nachgezahlt werden, es besteht weiterhin Versicherungsschutz.

Wenn die Bank Zinsen für ein noch nicht genutztes Darlehen oder Restdarlehen erhebt.

Regelt mögliche Abweichungen zwischen Antrag und Versicherungspolice. Mögliche Unterschiede zum Antrag des Versicherungsnehmers können zum Beispiel durch Falschberechnung oder Schreibfehler auftreten.

Ein versichertes Risiko, das in Bezug auf das Alter, den Beruf und die Lebensumstände des Versicherungsnehmers berechnet wird.

Keine eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern eine BU-Versicherung, die als Zusatzversicherung zu anderen Versicherungstarifen angeboten wird.

C

Dt.: Durchschnittskosteneffekt, ist ein Effekt, bei dem die Anzahl der kaufenden Anteile variiert, obwohl man immer wieder denselben Betrag  zahlt. Der Grund dafür sind Schwankungen der Wertpapiere.

D

Ein Vertrag zwischen jemandem, der Geld ausleiht (Darlehensgeber) und jemandem, der das Geld in Anspruch nimmt (Darlehensnehmer).

Setzt sich zusammen aus dem Beitrag, den man in eine Lebensversicherung einzahlt und den erwirtschafteten und zugeteilten Überschüssen.

Der maximale Betrag, den die Versicherung im Falle eines Schadens übernimmt.

Bedeutet, dass ein Dritter (z.B. Opfer eines Verkehrsunfalles) seinen Anspruch auf Schadensersatz unter bestimmten Voraussetzungen auch direkt gegenüber der gegnerischen Versicherung geltend machen kann.

Eine Art der betrieblichen Altersvorsorge, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer abschließt. Hier kannst Du einen teil deines Gehalts direkt umwandeln lassen. Solltest du den Arbeitgeber wechseln kannst du den Vertrag ganz einfach auf dich oder eben den neuen Arbeitgeber übertragen. Deine bisher erreichte Altersvorsorge bleibt dabei bestehen.

Das Drei-Schichten-Modell ist ein Altersvorsorgemodell, das sich wie folgt zusammensetzt:

  • 1. Basisversorgung
    (z.B. gesetzl. Rentenversicherung)
  • 2. Kapitalgedeckte Zusatzverordnung
    (z.B. BAV, Riester Rente)
  • 3. Kapitalanlageprodukte
    (Lebensversicherung)

E

Ein Prozentsatz, der die Gesamtkosten bei Aufnahme eines Kredites ermittelt.

Die Pflicht für etwas „geradezustehen“.

Schäden, die durch Einflüsse der Natur entstanden sind. Beispielsweise Sturm, Hagel oder Überschwemmungsschäden.

Ein maximaler Wert, den eine Versicherung bei einem Schaden zahlt.

Wenn der Versicherte den Ablauf einer Versicherung erlebt, kommt eine Erlebensfallsumme zur Auszahlung.

Die zugesicherte Leistung der Versicherung im Schadensfall. Die Leistung wird durch die Deckungssumme, die eigentliche Schadenssumme, die Versicherungssumme und den Versicherungswert und die eigentliche Schadenhöhe begrenzt.

Die Erwerbsminderungsrente ist eine Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung. Voraussetzung für diese Leistung ist unter anderem, dass der Versicherte zumindest teilweise erwerbsunfähig ist.

Erwerbsunfähigkeit setzt voraus, dass man aus gesundheitlichen Gründen auf nicht absehbare Zeit zumindest teilweise nicht mehr in der Lage ist, einer Arbeit nachzugehen.

F

Die Summe der Versicherung und somit auch die Leistung nehmen mit der Zeit ab.

Eine ganze Familie ist über die gleiche Versicherungspolice abgesichert.

Eine Form der Geldanlage (wie eine Schüssel voller Geld), die Fondmanager so anlegen sollten, dass am Ende mehr Geld raus kommt.

Der Shift ist eine Umschichtung bzw. Übertragung des vorhandenen Guthabens auf einen oder mehrere neue Fonds. Der Switch ist der Wechsel der Fonds für zukünftig zu entrichtende Beiträge.

Man zahlt regelmäßig in einen „Sparvertrag“ oder Investmentfonds ein.

Wenn ein Schaden vom Schuldigen nicht übernommen werden kann, kommt die Versicherung des Geschädigten dafür auf, sofern sein Vertrag eine Forderungsausfalldeckung enthält.

Jemand schließt eine Versicherung im eigenen Namen ab, versicherte Person ist eine andere.

G

Ist eine im Voraus garantierte Leistung.

Eine Skala, die der Wissenschaftler Reisberg entwickelt hat um die Stufen der Demenz besser einordnen zu können.

Stufe 1: keine Beeinträchtigung(normale Funktion)

Stufe 2: sehr leicht gemindertes Wahrnehmungsvermögen(möglicherweise normale, altersbedingte Veränderungen oder früheste Anzeichen der Alzheimer-Krankheit)

Stufe 3: leicht gemindertes Wahrnehmungsvermögen (frühes Stadium von Alzheimer kann bei einigen, aber nicht bei allen Personen mit diesen Symptomen diagnostiziert werden)

Stufe 4: mäßig gemindertes Wahrnehmungsvermögen (leichtes oder frühes Stadium der Alzheimer-Krankheit)

Stufe 5: mittelschwer gemindertes Wahrnehmungsvermögen (mäßige oder mittlere Alzheimer-Krankheit)

Stufe 6: schwerwiegend gemindertes Wahrnehmungsvermögen (mittelschwere oder mittlere Stufe der Alzheimer-Krankheit)

Stufe 7: sehr schwerwiegend gemindertes Wahrnehmungsvermögen (fortgeschrittenes oder Spätstadium der Alzheimer-Krankheit)

Mehrere eigenständige Versicherungen sind in einer Versicherungspolice beschrieben.

Wenn der Schaden im Rahmen einer Gefälligkeit entstanden ist.

Dient zur Beurteilung des Invaliditätsgrades, zu wie viel Prozent ein Mensch eingeschränkt ist. Hier wird jedem Körperteil ein bestimmter Prozentsatz zugeordnet.

Eine Art Risikoversicherung, bei der man sich gegen Verlust seiner Grundfähigkeit versichert (z.B.: Man kann nicht mehr gehen, deswegen bekommt man eine monatliche Rente).

Der Betrag, der bei einer Unfallversicherung bei vollständiger Invalidität ausgezahlt werden würde.

H

Der Hinterbliebenenschutz ist ein Zusatzbaustein der Kapitallebensversicherung. Stirbt die versicherte Person innerhalb der Rentenbezugsphase, wird die Rente bis zum Ende der Vertragslaufzeit weiterhin an die Hinterbliebenen ausbezahlt.

Das Alter, bis zu dem man sich maximal versichern kann. Dieses Alter ist im Vertrag festgehalten.

I

Wenn die zuständige Behörde für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit ein vollständiges Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz ausspricht, ist man berufsunfähig.

Dauernde Einschränkung des körperlichen und/oder geistigen Zustandes.

Eine Erfüllung der vereinbarten Leistung im Falle einer Invalidität.

J

Bestimmt ab welchem Einkommen man nicht mehr gesetzlich krankenversichert sein muss. Das heißt, ab einem bestimmten Einkommen kann man selbst zwischen der gesetzlichen oder privaten Krankenkasse entscheiden.

K

Einmalbetrag, der im Schadensfall oder bei Ablauf der Versicherung ausgezahlt wird.

Betrag (Rente) wird auf einmal ausgezahlt.

Wartezeit, bis Ansprüche geltend gemacht werden können

Nebenbestimmungen, die neben einem Vertrag zusätzlich abgeschlossen werden können.

Neugeborenes wird bei der bisherigen gesetzlichen Krankenversicherung gemeldet.

Gruppenversicherung für mehrere versicherte Personen.

Verweisung, um bei einer möglichen Berufsunfähigkeit auf einen anderen, ähnlichen Beruf auszuweichen.

Gleichbleibende, im Vertrag festgelegte, Summe.

Vereinbarter Tagessatz, den der Versicherte für die Zeit im Krankenhaus erhält.

Tagessatz, der bei Krankheit das Einkommen ersetzt ( Bsp. Selbstständige).

Aufhebung des Vertrags.

Bei der Kündigung muss man eine Frist einhalten. Sie ist dem Versicherer schriftlich mitzuteilen.

Kündigen kann man:

  • mit Ablauf des Vertrages (z.B. bei Mofa-Versicherungen)
  • nach einem Schadensfalls
  • nach einer Beitragserhöhung
  • falls es ein Schnellschuss war und man den Vertrag doch nicht möchte, kann man diesen innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss widerrufen
  • bei nicht richtigen Angaben im Versicherungsschein (z.B. ein falsch angegebener Beitragssatz) kann man innerhalb eines Monats Widerruf eingelegt werden

Eine Kündigung durch den Versicherer ist in manchen Fällen auch möglich, z.B. bei fehlender Beitragszahlung.

L

Eine Versicherung, bei der ein Geldbetrag nach Ablauf der Versicherungszeit ausbezahlt wird (Bsp. private Vorsorge) oder bei der die bezugsberechtigte Person einen Geldbetrag bekommt, wenn die versicherte Person stirbt.

Die vertraglich vereinbarte regelmäßige – meist jährliche – Erhöhung der Leistungen eines Versicherungsvertrages.

M

Leistungen, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen hinausgehen.

Eine Person, die ebenfalls durch eine Versicherung abgedeckt ist (Bsp. Wohngemeinschaft).

N

Alle Einkünfte aus Renten werden in voller Höhe der Einkommensteuer unterworfen.

Der Zeitraum, in dem der Versicherer nach Vertragsende noch für einen Schaden haftbar ist.

Eine Nachversicherungsgarantie vereinbart, dass die versicherte Person während der Versicherungslaufzeit bei Erfüllung bestimmter Kriterien die Leistungen und Prämien der BU ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen kann.

Eine Leistung, bei der eine beschädigte Sache auf Veranlassung und auf Kosten des Versicherers repariert bzw. eine abhanden gekommene oder zerstörte Sache ersetzt wird.

O

Obliegenheiten sind Verhaltensvorschriften, die sich insbesondere aus dem Versicherungsvertrag ergeben.

P

Ein Vermögen, das vom Arbeitgeber zur Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung der Mitarbeiter aufgestellt wird. Der Pensionsfond ist als einzige bAV-Anlage fähig, Dich und deinen Vertrag direkt an der Renditentwicklung vom Kapitalmarkt teilhaben zu lassen. Das steigert zwar die Chance auf eine höhere Altersvorsorge, allerdings auch das Risiko.

Die Pensionskasse ist eine Einrichtung zur Altersversorgung für Mitarbeiter eines Unternehmens im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung. Über die einen Sparvertrag bei einer Pensionskasse kannst Du dir eine staatliche Förderung sichern, ähnlich wie bei den Riester-Verträgen. Auch hier kannst Du deinen Vertrag bei einem Arbeitgeberwechsel mitnehmen oder auf dich selbst übertragen lassen.

Eine Einstufung der zu pflegenden Personen in Grade zwischen 1 und 5, die im Januar an heutige Krankheitsbilder angepasst wurde (Beispielsweise eine stärkere Berücksichtigung von Demenz und psychischen Erkrankungen im Allgemeinen).

Im Januar 2017 wurden die Pflegestufen (0-3) in Pflegegrade (1-5) geändert.

Zunahme der prozentual zu zahlenden Steuer bei steigendem Einkommen der Steuerzahler.

Legt fest, zu welchem Prozentsatz folgendes gilt: Je höher der Schaden, desto höher die Leistung.

Q

R

Die Zeit, in der ein Beitragszahler der gesetzlichen oder privaten Rentenversicherung eine Rente erhält.

Der Zeitraum, in dem die Rente über einen vertraglich vereinbarten Zeitraum (nach dem Versterben des VN) weiterbezahlt wird.

Eine Restschuldversicherung ist eine Absicherung des Kreditnehmers bzw. dessen Hinterbliebenen für den Fall des Todes, Krankheit oder Arbeitslosigkeit.

Verfahren zur Einschätzung des versicherungsmathematischen Risikos eines potentiellen Versicherungsnehmers bzw. Versicherungsvertrags vor Vertragsbeginn.

Die Übertragung von Risiken von einem Versicherungs- auf ein Rückversicherungsunternehmen. Sie ermöglicht dem Erstversicherer eine Verminderung seines versicherungstechnischen Risikos.

S

Fonds, der an Sachwerte wie Immobilien oder Gold gekoppelt ist, um Inflationseinwirkungen zu entgehen.

Die Schadenquote ist eine der grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, die die Leistungsfähigkeit von privaten Krankenversicherungsunternehmen messbar machen.

Beschreibt den gesamten Ablauf nach einem Schaden. Die Zahlung des Schadensersatzes gegenüber der geschädigten Person, die Weiterführung des Vertrags und mögliche neue Bedingungen nach einem Schaden.

Man bezahlt den Schaden am Fahrzeug nach einem Unfall selbst, um nicht in eine höhere Schadensklasse zu fallen.

Alle Staaten, die den Schengener Abkommen zugestimmt haben. Das Abkommen beinhaltet unter anderem besondere Regelungen für Visa-Inhaber in den teilnehmenden Staaten: Deutschland, Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Teschechische Republik und Ungarn.

Der Anteil, den der Versicherungsnehmer im Versicherungsfall selbst zu tragen hat.

Soziales System in Deutschland bestehend aus folgenden Versicherungen:

  • Arbeitslosenversicherung (ALV)
  • Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
  • Pflegeversicherung (PV)
  • Deutsche Rentenversicherung (RV)
  • Gesetzliche Unfallversicherung (UV)

Sparplan steht für:

  • Banksparplan: monatliche Geldanlage bei einem Kreditinstitut.
  • Fondssparplan: Sparvertrag mit regelmäßiger Einzahlung in einen Investmentfonds.

Grundfreibetrag von 9.000 EUR für Singles bzw. 18.000 EUR für Ehepaare.

T

Ein Schaden, der durch eine beruflich oder gewerblich bedingte Handlung verursacht worden ist (z.B. Pizzalieferant verschiebt Sachen, um den Karton abzustellen).

Der Begriff umschreibt die Begleichung einer Schuld.

Leistungsfall wenn der Versicherte stirbt.

Im Voraus vereinbarter Auszahlungsbetrag im Todesfall.

U

Die erwirtschafteten Gewinne des Versicherungsunternehmens.

Beteiligung der Versicherungsnehmer an Überschüssen aus dem Versicherungsgeschäft des Versicherers.

Im Bereich der Sachversicherungen, wenn zum Zeitpunkt des Versicherungsfalles die Versicherungssumme niedriger ist als der vereinbarte Versicherungswert (z.B. Hausrat ist mehr wert als die vereinbarte Versicherungssumme).

V

Als Vermögensschaden bezeichnet man Situationen, bei denen weder eine Person noch eine Sache unmittelbaren Schaden erleidet, durch schuldhaftes Verhalten aber einem Dritten ein finanzieller Schaden zugefügt worden ist.

Alle Handlungen, mit denen Versicherungsnehmer oder Dritte von einem Versicherungsunternehmen in betrügerischer Absicht Versicherungsleistungen beanspruchen.

Hierbei handelt es sich um eine im Versicherungsvertrag vereinbarte Leistung, die der Versicherer gegenüber dem Versicherungsnehmer zu erbringen hat.

Versicherungsmakler vermitteln Versicherungsverträge zwischen zwei Parteien (meistens Versicherungsgesellschaft und Versicherungsnehmer).

Die Vertragspartei eines Versicherungsvertrages, die Versicherungsschutz nimmt und den Versicherungsbeitrag schuldet.

Unabhängig vom Zahlungsrhythmus versteht man unter der Versicherungsperiode den Zeitraum, für den die Versicherungsprämie berechnet wird.

Der normierte Versicherungsschutz, dessen Beginn, Umfang und Ende gesetzlich bestimmt ist.

Setzt fest, ab welcher Höhe des regelmäßigen jährlichen Arbeitsentgelts ein Arbeitnehmer nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein muss.

Die Urkunde über einen zustande gekommenen Versicherungsvertrag (-> Police).

Durch eine Versicherung gewährter Schutz in Schadensfällen.

Im Vertrag festgelegter Ablauf der Geschäftsbeziehung zwischen zwei Parteien.

Durch die Vorsatzklausel bleiben Schäden, die mit Absicht entstanden sind, aus der Versicherung ausgeschlossen.

Ersetzt die durch eine Berufsunfähigkeit fehlenden Beiträge in der Altersvorsorge.

Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Jeder Versicherungsnehmer wird automatisch Mitglied im Verein.

W

Ein versichertes Wagnis bzw. Risiko fällt vollständig und dauerhaft weg, wie z.B. bei der Auflösung eines Hausrats oder der Abmeldung eines Kfz. Der Vertrag endet somit.

Das Recht, einen Vertrag innerhalb einer festgelegten Frist zu widerrufen.

Der einzusetzende Geldbetrag, um durch einen Schaden zerstörte Gegenstände im vorherigen Zustande wieder zu beschaffen (Vorsicht: nicht zwingend der Neupreis!).

X

Y

Z

Zinseszins ist im Finanzwesen ein fälliger Zins, der dem Kapital hinzugefügt und künftig zum geltenden Zinssatz zusammen mit dem Kapital verzinst wird.

Kann zusätzlich zu den Versicherungen extra abgeschlossen werden (Bsp. Zahnzusatz).

Eine ergänzende Maßnahme für die Altersvorsorge von Leuten im öffentlichen Dienst.